{"id":18,"date":"2019-04-25T00:40:37","date_gmt":"2019-04-24T22:40:37","guid":{"rendered":"http:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/?page_id=18"},"modified":"2025-10-25T08:49:22","modified_gmt":"2025-10-25T06:49:22","slug":"kirche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/?page_id=18","title":{"rendered":"Kirche"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Unter der Regie des Pettenreuther Dekans Wolfang Spirck wurde 1732 die urspr\u00fcnglich gotische Pfarrkirche von Lambertsneukirchen umgestaltet. Das Langhaus wurde nach Osten verl\u00e4ngert und im Inneren und \u00c4u\u00dferen barockisiert. Auch der Kirchturm wurde neu gebaut. Das Innere der Kirche pr\u00e4sentiert sich dem heutigen Betrachter in schlichter, aber ganzheitlicher Ausgestaltung des fr\u00fchen Rokoko. Bemerkenswert ist die hohe Qualit\u00e4t der Alt\u00e4re und ihrer Ausstattung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Hauptaltar zeigt \u00fcber dem zweigeschossigen Tabernakel das apokalyptische Lamm auf dem Buch mit den sieben Siegeln. Dar\u00fcber erhebt sich in der Mittelnische die Figur des Kirchenpatrons St. Lambert umrahmt von den beiden Standfiguren St. Georg (links) und St. Franziskus (rechts), daneben sind als kleine Randfig\u00fcrchen St. Sebastian (links) und St. Wolfgang (rechts) zu sehen. Der Hl. Lambert hat sein Martyrium \u00fcberwunden und tritt ein in die Gemeinschaft der Heiligen. Seinem Blick \u00f6ffnet sich bereits die himmlische Herrlichkeit, die unseren Augen noch verborgen ist. Solange wir noch in dieser Welt leben, wohnt Christus in der Gestalt des Brotes unter uns. Er nimmt teil an unserem Leiden, will uns davon aber auch erl\u00f6sen. Im Baldachin\u00fcberbau ist das dreiecksf\u00f6rmige Symbol des Gottesauges angebracht, umgeben von einem Strahlenkranz mit Engelk\u00f6pfchen. Die vier begleitenden Putten demonstrieren beschwingt die Freuden der himmlischen Herrlichkeit. Die aufwendige Fr\u00fchrokoko-Anlage ist ein Werk des Burglengenfelder Malers und Bildhauers Johann Gebhardt Gschwendt (1759.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"985\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_2991_small-985x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-53\" srcset=\"https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_2991_small-985x1024.jpg 985w, https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_2991_small-288x300.jpg 288w, https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_2991_small-768x799.jpg 768w, https:\/\/pfarrei-lambertsneukirchen.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/IMG_2991_small-1568x1631.jpg 1568w\" sizes=\"auto, (max-width: 985px) 100vw, 985px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das Gem\u00e4lde des linken Seitenalters, die &#8222;Darbringung und Kr\u00f6nung Mariens&#8220; scheint ein Nebenprodukt des bekannten Malers Johann Gebhard von Pr\u00fcfening (1676-1756) gewesen zu sein, der um 1740 das Deckengem\u00e4lde im benachbarten Pettenreuth malte und unter anderem auch die Klosterkirche von Reichenbach ausgestaltete. Die herausragende Qualit\u00e4t des Gem\u00e4ldes in Komposition, Stil und koloristischer Ausf\u00fchrung erlaubt eine Zuschreibung in den engen Umkreis von Johann Gebhard.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Das bei der Kirchenrenovierung 1997 von Franz Berg (Michelsneukirchen) geschaffene Deckengem\u00e4lde bindet das Martyrium des Hl. Lambert in die Heilsgeschichte ein. Au\u00dferdem wurde mit einem Durchbruch durch die Nordmauer ein Beichtzimmer geschaffen. Die Vorlagen f\u00fcr die bunten Glasfenster wurden von Ursula Waldhier (K\u00fcmmersbruck) erstellt. Das obere Fenster symbolisiert in kalten Farbt\u00f6nen die Schuld und die Lieblosigkeit im mitmenschlichen Umgang. Dagegen besteht das untere Fenster aus Glaselementen in warmen Farben, die sich um die Form eines lichtvollen Kreuzes gruppieren. In Verbindung mit dem Kreuz an der Wand entsteht durch das Lichtspiel des Fensters eine Atmosph\u00e4re, die belasteten Menschen Befreiung und Erl\u00f6sung vermitteln will.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pfarreigeschichte<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die Errichtung der Pfarrei d\u00fcrfte schon unmittelbar nach der Rodungsphase in unserem Heimatraum im 11. und 12. Jahrhundert begonnen haben und in engem Zusammenhang stehen mit der benachbarten Hofmark Bodenstein, die nachweisbar vom 15. Jahrhundert an das Pr\u00e4sentationsrecht (Recht auf die Besetzung der Pfarrei) aus\u00fcbte. Zur Zeit der Reformation (1556 &#8211; 1617) ging das Kirchenlehen auf die Schlossherrn von Hackenberg \u00fcber. Bis dahin war die Pfarrkirche dem Heiligen Martin geweiht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Erstmals wird die Pfarrei Lambertsneukirchen unter der Bezeichnung <em>Nevnchirchen<\/em> im \u00e4ltesten Pfarreienverzeichnis der Di\u00f6zese Regensburg genannt, das auf das Jahr 1326 datiert wird. Sp\u00e4tgotische Bauelemente an der Pfarrkirche, wie das Eingangsportal und die Sakramentsnische an der Langhausnordwand, weisen ebenfalls auf das 14. Jahrhundert hin. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der heutige Ortsname Lambertsneukirchen entstand offenbar nicht aus einem Kirchenpatrozinium, sondern allein aus Gr\u00fcnden der h\u00e4ufigen Verwechslung mit dem nahegelegenen Martinsneukirchen (Pfarrei Zell). Nach der Gegenreformation im 17. Jahrhundert ist die Kirche jedenfalls allein dem ehemaligen Nebenpatron St. Lambert geweiht (Pfarrpatrozinium am 17. September); der Hauptpatron St. Martin geriet in Vergessenheit. Damals war ein Wechsel der Patrozinien gar nicht ungew\u00f6hnlich. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Von 1617 &#8211; 1783 musste Lambertsneukirchen ohne eigenen Pfarrer auskommen und wurde von Pettenreuth aus mitpastoriert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">1783 bekam Lambertsneukirchen erstmals wieder einen eigenen Pfarrer (Vincenz Kn\u00e4bl), der den alten Pfarrhof in Wieden erbaute (seit 1978 nicht mehr in Pfarreibesitz), auf dem bis Mitte des 20. Jahrhunderts auch eine \u00d6konomie betrieben wurde. Seit 1783 wird Lambertsneukirchen eigenst\u00e4ndig von einem Pfarrseelsorger betreut. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">1840 erhielt das Kollegiatstift zur Alten Kapelle in Regensburg mit dem Erwerb der Gutsherrschaft Hackenberg auch das Vorschlagsrecht f\u00fcr die Besetzung der Pfarrei, von dem es nachweislich bis 1934 Gebrauch machte. Seither ist allein der Bischof zust\u00e4ndig f\u00fcr die Besetzung mit Seelsorgern. Die Entwicklung der Bev\u00f6lkerung im Pfarrgebiet stieg im 19. Jahrhundert von 400 auf 460 Katholiken an. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">1922 wurden die Ortschaften Wulkersdorf, Plitting, Darmersdorf, Manghof, Ober- und Unterbraunstuben umgepfarrt von dem weit entfernten Nittenau nach dem n\u00e4her gelegenen Lambertsneukirchen. Vor Beginn des II. Weltkrieges weist die Pfarrei eine Katholikenzahl von mehr als 700 auf. Mit dem Pfarrhofneubau 1993 wurde ein Zeichen f\u00fcr die Zukunft in unserem Lebensraum gesetzt. Wenn eine Pfarrgemeinde unter 1000 Katholiken auch in Zukunft eigenst\u00e4ndig bleiben will, braucht sie Menschen, die bereit sind mitzuarbeiten und mitzugestalten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Pfarrer der Pfarrei<\/h3>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>heute<\/td><td>Pfarrer Josef Schie\u00dfl<br>Pfarrvikar Leonard Skorczyk<br>Diakon Karlheinz Renner<br>Pfarrvikar Michael Antony Amuthavalan<\/td><\/tr><tr><td>03\/2024 &#8211; 09\/2025<\/td><td>Pfarrer Alois Schmidt<br>Diakon Karlheinz Renner<br>Pfarrvikar Michael Antony Amuthavalan<\/td><\/tr><tr><td>2022 &#8211; 03\/2024<\/td><td>Pfarrer Alois Schmidt<br>Diakon Karlheinz Renner<br>Pater Anish Antony Kollaratte<\/td><\/tr><tr><td>2003 &#8211; 2022<\/td><td>Konrad M\u00fchlbauer<\/td><\/tr><tr><td>1991 &#8211; 2001<\/td><td>Thomas K\u00f6ppl<\/td><\/tr><tr><td>1955 &#8211; 1991<\/td><td>G\u00fcnther Polotzek<\/td><\/tr><tr><td>1947 &#8211; 1955<\/td><td>Georg Schraml<\/td><\/tr><tr><td>1940 &#8211; 1947<\/td><td>Willibald W\u00fcrth<\/td><\/tr><tr><td>1934 &#8211; 1939<\/td><td>Georg Schraml<\/td><\/tr><tr><td>1930 &#8211; 1934<\/td><td>Wolfgang Ederer<\/td><\/tr><tr><td>1926 &#8211; 1930<\/td><td>Josef Stahl<\/td><\/tr><tr><td>1917 &#8211; 1926<\/td><td>Dr. Karl K\u00e4\u00df<\/td><\/tr><tr><td>1892 &#8211; 1917<\/td><td>Ernst Kraft<\/td><\/tr><tr><td>1887 &#8211; 1892<\/td><td>Jakob Lehrer<\/td><\/tr><tr><td>1880 &#8211; 1887<\/td><td>Heinrich Hamann<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Verehrung des Hl. Lambert von L\u00fcttich<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Lambert, der Grafensohn und Bischof von Tongern &#8211; Maastricht (etwa 670 &#8211; 705), geh\u00f6rt in die Reihe jener Kirchenf\u00fcrsten, die als weltliche Gro\u00dfe mit ihrem Kirchenamt politischen Einfluss verbanden und die in die internen Machtk\u00e4mpfe des Frankenreiches der damaligen Zeit verwickelt waren. Lambert&nbsp; musste im Laufe dieser Wirren eine Zeitlang von seinem Bischofsstuhl weichen und verbrachte sieben Jahre im Kloster Stablo. Schlie\u00dflich wurde er ein Opfer dieser weltlichen Auseinandersetzungen. Freunde des Bischofs t\u00f6ten zwei M\u00e4nner , die in seinen Besitzungen eingebrochen waren und sie verw\u00fcstet hatten. Dodo, ein Verwandter der Ermordeten, \u00fcbte nach altem germanischen Recht Blutrache und brachte nun den Bischof Lambert mit einigen seiner Getreuen um, wohl am 17 September 705 &#8222;in villa cui vocabulum est Leodio&#8220; . Dieser ganz und gar unchristliche Handel ist nach dem ersten Biographien die Art, wie Lambert zu Tode kam, und die \u00e4lteste Vita kennt keine andere Todesursache. Erst zwei Jahrhunderte sp\u00e4ter, in der Zeit der kirchlichen Reformbewegungen mit ihrem Kampf gegen die weltlichen Gr\u00f6\u00dfen als Bischofe und \u00c4bte erschien diese Darstellung des Martyriums eines nun schon sehr verehrten Heiligen anst\u00f6\u00dfig und direkt regelwidrig. Da trat seit dem 10. Jahrhundert zun\u00e4chst neben die alte Fassung, dann an ihre Stelle eine andere Geschichte, die Lambert neben Johannes den T\u00e4ufer und Elias stellte. Lambert soll Pippin sein&nbsp; ehebrecherisches Verh\u00e4ltnis zu Alpais vorgehalten haben und danach &#8211; mit seinen Gef\u00e4hrten Petrus und Andoletus &#8211; von Dodo, dem Bruder der Alpais, get\u00f6tet worden sein. Damit hatte man eine Begr\u00fcndung, die den strengen Auffassungen dieser Reformzeit vom Martyrium entsprach.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Gleich nach der Ermordung des Bischofs m\u00fcssen wohl Freunde seine Verehrung als Heiligen durchgesetzt haben, und bereits in der ersten H\u00e4lfte des 8. Jahrhunderts hei\u00dft er M\u00e4rtyrer. Rund zehn Jahre nach seinem Tode steht in L\u00fcttich eine Kirche, die Maria und Lambert geweiht ist. (&#8230;) Vor allem hat Lamberts Nachfolger Hubertus, der ebenfalls dem fr\u00e4nkischen Hochadel angeh\u00f6rte, die Verehrung stark gef\u00f6rdert. (&#8230;) Insbesondere soll er die Translation der Reliquien von Maastricht, wo Lambert zuerst in dem Grabe seines Vater beigesetzt war, nach L\u00fcttich um 717\/718 durchgef\u00fchrt haben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Der Lambertuskirche in L\u00fcttich folgen bald schon weitere, unter anderem in Mainz im Hof des Klosters Lorsch (779) und endlich Freising (kurz nach 800)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Mit dem Einfluss der Karolinger im bayerischen Raum kam Lambert offensichtlich mit fr\u00e4nkischen Gr\u00f6\u00dfen nach dort und erschient bereits 805 als Nebenpatron des Domes in dem besonders stark fr\u00e4nkisch beeinflussten Freising<a href=\"file:\/\/wse\/f\/User\/Andy\/Documents\/M\u00fctech\/Kunden\/Pfarrei%20LA\/Alte%20Homepage\/new_page_1.htm\">.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Die beiden folgenden Jahrhunderte bringen eine gro\u00dfe Zahl von Ersterw\u00e4hnungen der Lambertuskirchen und verst\u00e4rken damit nur noch den Eindruck des raschen Aufbl\u00fchens und der weiten Strahlung des Lambertuskultes in \u00e4ltester Zeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter der Regie des Pettenreuther Dekans Wolfang Spirck wurde 1732 die urspr\u00fcnglich gotische Pfarrkirche von Lambertsneukirchen umgestaltet. 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